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Bioabfall-Entsorgung in gewerblichen Küchen

Die meisten gewerblichen Küchen in der Gastronomie und Pflege entsorgen die Speise- und Rüstabfälle in Kübeln und Rollcontainer.
Die Zwischenlagerung dieser Abfallbehälter ist fast immer mit hygienischen Problemen verbunden. Es entstehen Geruchsemissionen und Ungeziefer wird angezogen. Abhilfe kann eine Kühlung schaffen, was aber Platz und Energie benötigt und auch nicht überall möglich oder gewünscht ist.
Zudem ist damit ist das Problem nicht gelöst, denn die Abfallkübel müssen von der Küche in einen Abfallraum gebracht, zwischengelagert und entsorgt bzw. gegen leere und gereinigte Behälter ausgetauscht werden, was entsprechendes Handling und Transporte benötigt.
Dazu kommen nebst dem Platzverlust durch die Lagerung von Abfallbehälter auch die entsprechenden Kosten für Entsorgung und ev. Kühlenergie.


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Bioabfall-Entsorgung in Mehrfamilienhäuser

In der Schweiz fallen jährlich 2,6 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle an.
Eine Million Tonnen geht auf das Konto der Haushalte, rund 60 kg Lebensmittelabfall pro Person bzw. ca. 165 gr Bioabfall pro Person und Tag.
Bei einer 4-köpfigen Familie wären das rund 660 gr/Tag.
Die Entsorgung von Küchenabfall bzw. Speise- und Rüstabfällen in Mehrfamilienhäuser ist vielfach nicht oder unbefriedigend gelöst.
Dem Grüngut dürfen diese Abfälle z.B. nicht beigemischt werden und sofern von der Gemeinde keine Biotonnen zur Verfügung gestellt werden, werden diese Abfälle entweder über den Kehricht oder gar - was nicht erlaubt ist - über die Toilette entsorgt.
Zentrale Komposter sind eher die Ausnahme und im Winter kaum benutzbar, dazu ist eine Vorsortierung erforderlich, weil Küchenabfälle wie Fleisch, Knochen und Backwaren nicht in den Kompost gegeben werden dürfen.
Aufgrund der Geruchsemissionen dient vielfach der Balkon als Zwischenlagerung, wodurch Tiere und Ungeziefer angezogen werden.



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Die Lösung: Das BioRec-Konzept der Umtech Umwelttechnik

Das BioRec-Konzept bietet zwei Lösungsvarianten:

Entweder wird der Küchenabfall mit einem Biotrockner in einen Gartendünger umgewandelt, (was sich bei Betrieben mit Umschwung und Garten anbietet) oder der Bioabfall wird mit einem exBio durch Enzyme zersetzt und verschwindet vollständig. Das übrig bleibende Prozesswasser kann als Flüssigdünger verwendet oder über die Kanalisation abgelassen werden.

In beiden Einsatz-Fällen können die Anwender nun die Küchenabfälle jeweils sofort nach Anfall in die entsprechende Recyclingmaschine einwerfen.

Eine Zwischenlagerung von Bioabfall entfällt, ebenso die damit verbundenen Geruchsemissionen und Entsorgungskosten.

Verabschieden auch Sie sich von unhygienischen Bioabfallkübeln !


Broschuere.BioRec.pdf


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